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Montag, 31. März 2014

Kuramathi Island Resort (2014)

31.03. - 14.04.2014 Kuramathi Island Resort, Maldives 

«Arrival»
Mit der Edelweiss Maschine Typ Airbus 330-343 (HB-JHQ) starteten wir am 31. März 2014 um 19:40 Uhr auf der Piste 34 in Zürich Kloten. Planmässig setzte die Maschine kurz nach 8 Uhr Ortszeit in Malé auf, wo wir auf das Wasserflugzeug Typ Twin Otter umsteigen konnten, welches uns auf die Insel Kuramathi brachte.

«Buggy Service»
Der Buggy Service ist eine bequeme Art, auf Kuramathi schnell vorwärts zu kommen. Es gibt 6 Haltestellen auf der Insel verteilt, welche von früh bis spät nachts angefahren werden. Die meisten Buggy's sind Elektrofahrzeuge.

«Deluxe Beach Villa Room 322»
Unser Bungalow Nr. 322 hat ein Grösse von 51 m² und es gibt deren 36 Stück auf der Südwestseite der Insel. Sie sind mit einem geräumigen Schlafzimmer, einer grossen Sonnenterrasse und einer Open-Air-Regendusche ausgestattet. Selbst die Schwarzspitzen-Riffhaie konnten wir vom Bungalow aus verfolgen, wie auch die untergehende Sonne.

«Departure»
Früh morgens um 5 Uhr wurden wir von der Rezeption geweckt. Bereits 1 Stunde später holte uns das Schiff von der Insel ab und brachte uns zum Wasserflugzeug. Mit der aufgehenden Sonne bot sich eine geniale Morgenstimmung. Auch der Rückflug von Malé nach Zürich auf über 12'000 Höhenmeter war imposant, die von Sand aufgeschütteten Inseln in Form einer Palme in Dubai konnten wir erkennen.

«Medical Centre»
Das Medical Center ist mit modernen Behandlungsgeräten ausgestattet und besitzt die grösste Dekompressionskammer auf den Malediven. Nebst 2 Ärzten sind auch ein Tauch- und ein Allgemeinmediziner das ganze Jahr beschäftigt.

«Farivalhu Restaurant»
Das Farivalhu Restaurant ist eines der 3 Hauptrestaurants, in welchem wir jeweils einen reservierten Tisch hatten. Auch durften wir ein Candle-Light-Dinner auf dem Laguna Bar Deck geniessen.

«Hermit Crab Walk»
Die Hermit Landkrabben benützen die leeren Gehäuse von Seeschnecken da die Landkrabben keine eigenen Gehäuse bauen können. Um Wachsen zu können, müssen die Krabben jedoch immer ein noch grösseres Haus finden. Daher sollte man leere Schneckenhäuser nicht sammeln und achtsam durch den Sand laufen, um keine Gehäuse zu beschädigen.

«Hydroponics Garden»
Das Salatgemüse und die Kräuter, die in den Restaurants serviert werden, wachsen mit der Wissenschaft der Wasserkultur. Rund 300 Salatköpfe werden täglich gesät und geerntet. Dies ergibt eine Menge von 500 kg pro Monat und spart jeglichen Transport mit dem Schiff.

«Kuramathi Spa & Pool»
Entspannung pur im Kuramathi Spa. In den separaten Entspannungsbereichen für Männer und Frauen bereitet man sich mit Saunieren, erfrischendem Pool, Dampfbad und Regendusche auf die bevorstehende Massage vor.

«Malé Airport»
Der «Ibrahim Nasir International Airport» in Malé liegt auf der Hulhule Insel im Nord Atoll auf 2 Meter über Meer. Die einzige Start- und Landebahn (kopfseitig muss 180° gewendet werden) ist 3200 Meter lang und hat die Nr. 18/36.

«Nature Trail»
Der Nature Trail ist auf einem unberührten Stück maledivischen Wald angelegt. Ein Pfad windet sich durch den maledivischen Regenwald und lässt einem die Natur wie Geckos, Blutsaugeramane, Flughunde, Gespensterkrabben, etc. ganz nah entdecken.

«Reception»
Da die Wege auf Kuramathi doch weitläufig sind, gibt es nebst der Hauptrezeption noch zwei kleinere, welche sich jeweils in der Nähe der Hauptrestaurants befinden. Die Begrüssung bei der Ankunft schmeichelte uns doch schon...: «Welcome Home»

«Sand- & Fung Bar»
Die Sand- und Fung Bar liegen in der Nähe der Hauptrezeption im Osten der Insel. Hier wird nebst Live Musik auch Kinovergnügen unter freiem Himmel angeboten.

«Sandbank»
Je nach Meeresspiegel ist von der Sandbank mehr oder weniger zu sehen. Diese erstreckt sich im Westen der Insel auf ein Länge von fast 1 Kilometer. Auf der Sandbank können traumhafte Sonnenuntergänge bestaunt werden.

«300 Year Old Banyan Tree»
Dieser Baum ist einer der grössten Banyan Bäume auf den Malediven. Er ist ca. 300 Jahre alt und bietet vielen Lebewesen und Organismen ein zu Hause sowie deren Nahrung. Der Banyan Baum ist ein mehr als 30 m hoher Feigenbaum, der auf anderen Bäumen zu wachsen beginnt. Die Früchte werden in der Medizin gegen Fieber, Entzündungen und Lepra eingesetzt.

Montag, 31. März 2014